Festival Baltikum

9 Gründe, warum Ihr das Festival Baltikum nicht verpassen solltet

1. Jede Menge Abwechslung

Vom großen Orchesterwerk zu Akkordeonmusik, von A-cappella zum mehrchorigen Oratorium, vom experimentellen Fiddle-Spiel zum Dokumentarfilm: Beim Festival Baltikum ist garantiert für jeden was dabei! Hier könnt Ihr schon mal reinhören:

2. 100 Jahre Unabhängigkeit

1918 erklärten sich Estland, Lettland und Litauen für unabhängig! Feiert mit uns diese drei außergewöhnlichen Musiknationen.

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3. Gutes Feeling

Darf’s mal was anderes als die klassische Konzertsituation sein? Beim Late-Night-Orgelkonzert des lettischen Shooting-Stars Iveta Apkalna stellen wir kurzerhand Liegestühle im Großen Saal auf! Da könnt Ihr die musikalische Reise durch die Natur Lettlands in Verbindung mit besonderem Lichtdesign ganz enstpannt genießen.

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4. Baltisches Essen

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Bei uns könnt Ihr deshalb das Baltikum nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch entdecken. Auf dem Speiseplan stehen litauische Kibinai (Teigtaschen gefüllt mit Fleisch, Pilzen und Zwiebeln), estnischer Kamakuchen und Olu uzkoda ar šprotēm aus Lettland (Sprotten auf Roggensauerteigbrot mit Ei). Mal was anderes, oder?

5. Frauenpower vom Feinsten

Maarja Nuut vereint Folklore mit elektronischer Musik, Iveta Apkalna malt mit ihrer Orgel nordische Naturlandschaften, die drei Skride-Schwestern und Kristina Blaumane spielen baltische Kammermusik und das A-capella Ensemble Latvian Voices vereint ethnische Musikstile vieler verschiedener Nationen. Und im Nachklang zum Festival dirigiert Shootingstar Mirga Gražinytė-Tyla am 02. März das Nationale Sinfonieorchester ihrer Heimat – so geht klassiche Musik heute!

6. Ganz viel zeitgenössisches Programm

Erkki-Sven Tüür, Peeter Vähi, Jonas Knutsson und Tuulikki Bartosik – schon mal gehört? Nein? Dann wird es Zeit! Der estnische Dirigent Kristjan Järvi hat ein Faible für modernes Repertoire. Gemeinsam mit dem Konzerthausorchester nimmt Euch bei „Nordic Pulse“ mit auf eine Tour durch die musikalischen Großstädte des Nordens – passende Lichtshow inklusive!

7. Geballte Stimmgewalt

Die Gesangstradition ist tief verwurzelt in den Kulturen der drei baltischen Länder. Bis zu 40.000 Menschen nehmen an den regelmäßigen Tanz- und Liederfesten teil, die 2008 sogar in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wurden. Beim Oratorium „Des Jona Sendung“ könnt Ihr gleich drei Chöre auf einmal hören, unter anderem den Lettischen Staatschor „Latvia“. Und am 25.02. haben wir den renommierten Knabenchor der Nationaloper Estonia bei uns zu Gast!

Estonian National Opera Boys' Choir

8. Ganz viel Arvo Pärt

Wer Fan des berühmten estnischen Komponisten Arvo Pärt ist, kommt definitiv auf seine Kosten: Iván Fischer widmet ihm mit dem Konzerthausorchester beim Eröffnungskonzert gleich ein ganzes Programm. Und beim neuen Format „Der Blick auf den Klang“ zeigen wir Euch einen einzigartigen Dokumentarfilm des Filmemachers Günter Atteln, der Pärt ein Jahr lang begleitet hat.

9. Noch mehr Pärt: „Adam’s Passion“

Ihr seid im Februar vor lauter Berlinale schon komplett verplant? Nicht traurig sein! Ende März haben wir einen Nachklang zum Festival Baltikum auf dem Programm, der es in sich hat: „Adam’s Passion“, das gefeierte Gemeinschaftswerk von Pärt und Starregisseur Robert Wilson, kommt zwei Jahre nach der Uraufführung an den Gendarmenmarkt! Dieses bildgewaltige Musiktheater sollte man auf keinen Fall verpassen.

Wir freuen uns auf euch beim Festival Baltikum!

Von Pia Starke und Luisa Aha

Fotocredits: Fotostrecke 1: Kaupo Kikkas, Nils Vilnius, Marco Borggreve, Frans Jansen // Fotostrecke 2: Kristian Kruuser, Kaupo Kikkas


 

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